Hinten gelegen, kaum brauchbare Spielzüge, und dann – durch eine Einzelaktion von Seidl als Zündfunke – plötzlich Drive und Zug zum Tor. Das Unentschieden am Tivoli bedeutet ein endgültiges Endspiel am kommenden Samstag gegen den Grazer AK. Mehr Worte braucht es dazu nicht – die Ausgangslage ist klar und Unbeugsame geben nie auf. Und so werden wir auch diese letzte Herausforderung dieser Saison gemeinsam schaffen.
Supportmässig gleichzeitig wohl einer der stärksten Auswärtsauftritte aller Zeiten. Vier Busse, mehrere Zugwaggons mit Blau Weissen, zahllose Autobesatzungen – der Tivoli wurde zum Heimspiel. So viele Tickets kann die WSG gar nicht verschenken, als dass es annähernd ebenbürtig wäre. Innsbruck war blau-weiss. Nach Spielschluss wurde nochmals die Einheit zelebriert – Block und Mannschaft gemeinsam, mit dem Blick bereits auf Samstag gerichtet, da machen wir gemeinsam das Werk fertig.
Totgesagte leben länger – gerade im heiligen Land Tirol






























